hope + life projekte
Für 45 % der Einwohner in den
Philippinen sind die Landwirtschaft und der Fischfang einzige
Lebensgrundlage.
Die philippinischen Meere sind überfischt. Mit ihren Auslegerbooten müssen die Fischer immer weiter
auf das Meer hinausfahren, wollen sie mit
einem Fang nach Hause kommen. Immer öfter aber bleiben ihre Netze
leer. Und weil die Fischer in der Regel keine andere Ausbildung
haben, gibt es für sie so gut wie keine Alternative zum Erwerb ihres
Lebensunterhalts.

Auch für Bauern und ungelernte Arbeitskräfte ist es sehr schwer,
ihre meist großen Familien ausreichend zu versorgen. Sie wünschen
sich für ihre Kinder eine gute Schul-
und Berufsausbildung in der
Hoffnung, dass sie einen guten Job bekommen und dadurch den
Armutskreislauf der Familie durchbrechen zu können. Der Besuch von Highschool und
Berufsschulen (Colleges) kosten jedoch Geld, das die meisten Familien
nicht ohne
fremde Unterstützung aufbringen können.
Wir begannen unsere Arbeit 1993 in
Mabua mit der Einrichtung eines Kindergartens mit
Vorschulklasse -
der erste Schritt zu einer guten Schulausbildung. Außerdem starteten
wir eine Nähstube als Selbsthilfeprojekt und ein
Patenschaftsprogramm zur Ausbildungsförderung von Jugendlichen aus mittellosen Familien.
In den darauf folgenden Jahren kamen weitere Selbsthilfeprojekte
hinzu:
Ein Fischerboot, Windsurfing-Center, Reisfeld, Gemischtwarenladen u.a.m.
|
|
|
Fischerboot
|
|
|
|
Reisfeld auf Siargao Island
|
|
|
|
Wasserbüffel zum Pflügen des Reisfeldes
|
|
|
|
Windsurfing Center
|
|
|
1997 richteten wir
einen zweiten Kindergarten mit Vorschulklasse auf der Insel Siargao ein.
2001 erfüllte sich unsere
langjährige Vision: die Eröffnung einer christlichen
Grundschule
in
Mabua. |